Verunsicherte Patienten, zurückgehende Belegungszahlen, Rücktritt des Vorstandsvorsitzenden und ein geschädigter Ruf. So sah das Ergebnis einer anfänglich harmlosen Salmonellen-Infektion im Klinikum Fulda aus. Von Mai bis Juli 2007 reihten sich dort etliche Pannen aneinander, die von den Medien dankbar aufgegriffen wurden.
Dies ist kein Einzelfall, sondern ein gängiges Muster: Ein kaum zu beeinflussender Vorfall (wie Salmonellen-Befall) wächst sich erst dann zur Krise aus, wenn mangelhafte interne Abläufe die Situation verschlimmern und unprofessionelle Kommunikation mit der Öffentlichkeit den Vorfall in die Schlagzeilen bringt. Schnell ist dann die wirtschaftliche Substanz des Krankenhauses bedroht.
Wir bieten Ihnen Krisenprävention, die an beiden Gefahrenquellen ansetzt: Wir minimieren das Risikopotenzial, indem wir Ihnen helfen, die internen Prozesse zu optimieren. Und wir sorgen dafür, dass Sie kommunikativ bestens für den Ernstfall gerüstet sind.
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Packen Sie die Krise an der Wurzel! Durch Verzahnung von Prozessoptimierung und Kommunikation. Wir unterstützen Sie mit unserer langjährigen Erfahrung im Klinikalltag und unserer Kenntnis von Kommunikationsverhalten und Medien.
Sie erhalten die gebündelten Kompetenzen eines Health Care Risk Managers und einer auf Gesundheitskommunikation spezialisierten Agentur mit Krisen-Know-how. Die Vorteile liegen auf der Hand: beide Ansätze greifen ineinander. So macht eine fachmännische Risikoanalyse die kommunikative Krisenprävention überhaupt erst möglich. Andererseits müssen die Anforderungen der externen Kommunikation berücksichtigt werden, wenn die internen Prozesse optimiert werden - damit der Dialog mit der Öffentlichkeit in einer Extremsituation rund läuft und ein Unfall nicht zur Krise wird.
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"Klare Vorgaben zur Kommunikation nach Innen und Außen im Krisenfall sind aus meiner Sicht für ein modernes Krankenhaus ein unbedingtes Muss. Krisenprävention und -frühaufklärung können sich in Verbindung mit Schadensvermeidung und Risikomanagement als unbezahlbar wertvoll erweisen. Nachträgliches Auffangen von Imageschäden ist mit Sicherheit aufwändiger als Prävention."
Ingo Stauch, Referent für Öffentlichkeitsarbeit bei der Martha-Maria Gruppe