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Pro bono

wbpr macht sich für die Aktion AntiSTigma stark
Hitzfeld, Wecker und Wedel unterstützen Freundeskreis

 

wbpr Public Relations unterstützt pro bono die Aktion AntiSTigma (AST). Sie wurde von der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin e.V. (DGS) ins Leben gerufen und richtet sich gegen die Diskriminierung von Suchtkranken im Alltag. Am 1. Juli 2004 wurde AST auf einer Pressekonferenz in München der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Die Aktion AntiSTigma hat es sich zur Aufgabe gemacht, Vorbehalte gegen Suchtkranke und ihr soziales Umfeld abzubauen. Sucht wird in unserer Gesellschaft noch nicht als Krankheit verstanden. In der Folge werden Betroffene oft als Versager im Alltag diskriminiert. „Diese Diskriminierung richtet sich nicht nur gegen den Suchtkranken selbst, sondern auch gegen sein soziales Umfeld, und sogar gegen therapeutische und medizinische Einrichtungen“, weiß der Münchner Suchtmediziner Dr. Markus Backmund, einer der Initiatoren der Aktion.

 

Für den neu gegründeten Freundeskreis konnten mit Unterstützung von wbpr bereits so renommierte Persönlichkeiten wie der Fußballtrainer Otmar Hitzfeld, Liedermacher Konstantin Wecker und Filmregisseur Dieter Wedel gewonnen werden. Der Freundeskreis wendet sich öffentlich gegen Ablehnung, Missachtung und Ausgrenzung suchtkranker Menschen. Symbolisch demonstriert – analog zur roten Aids-Schleife – ein Anstecker in Form eines goldenen Astes die Solidarität mit Suchtkranken.

 

Mehr zur Aktion AntiSTigma und zum Freundeskreis unter www.dgsuchtmedizin.de.

12.07.04

Von: wbpr München/Unterföhring