30.05.2011
Jan Manz

Über die Frage, wie politische Entscheidungen effizient kommuniziert werden können im Zeitalter des Social Web

Die Durchsetzung und Vermittlung von politischen Entscheidungen wird schwieriger – Energiewende und Stuttgart 21 sind aktuelle Beispiele. Welche Rolle spielt dabei politische Kommunikation? Kann sie helfen, Themen wie die Kehrtwende bei der Kernenergie oder große Infrastrukturprojekte zu vermitteln?

wbpr hat sich in München in Person von Dr. Andreas Bachmeier in der Geschäftsführung verstärkt. Am 24. Mai 2011 war er Gast auf dem Podium im Münchner PresseClub.

Hierbei wurde die Frage diskutiert, welche Rolle und welche Aufgaben politische Kommunikation besitzt, um im Zeitalter von Social Media - Stichworte: Stuttgart 21 oder die Debatte um die Energiewende nach Fukushima - große Infrastrukturprojekte nachhaltig wie effizient zu vermitteln.

Die anregende wie angeregte Podiumsdiskussion wurde vom dem Chef des Presseclubs, Peter Schmalz moderiert. Neben Dr. Bachmeier komplettierten der Politologe und Leiter der Politischen Akademie Tutzing, Professor Dr. Heinrich Oberreuter, sowie der Hamburger Meinungsforscher und Autor der Resonanzstudien für die Bayerische Staatskanzlei, Dr. Helmut Jung vom Institut GMS, das Podium.

Ein kurzes Interview mit Dr. Bachmeier ist hier zu finden. Die Meinungen der anderen Diskutanten sind hier zu sehen (Quelle in allen Fällen: www.cbtv.de)

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