Employer Branding
11.01.2013
wbpr

Woher nehmen, wenn nicht vom Arbeitsmarkt?

Fachkräftemangel, demografische Entwicklung, nur schwache Anreize für qualifizierte europäische Absolventen zuzuwandern – die Voraussetzungen für die Personalgewinnung im 21. Jahrhundert sind problematisch. Das erschwert insbesondere Mittelständlern, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, die zum Unternehmen passen. Das hat Konsequenzen. Spätestens, wenn ein Produkt mangels qualifizierten Mitarbeitern nicht am Markt positioniert werden kann oder die Wachstumsstrategie nicht umsetzbar ist. Welche Siege kann ein gezieltes Employer Branding erringen?

Wie bestehen Hidden Champions im Kampf um die Besten?

Viele mittelständische Unternehmen empfinden ihre geringere Bekanntheit im Vergleich zu den großen Markenartiklern als zentralen Nachteil. Die Branchenriesen profitieren beim Recruiting vom guten Image ihrer Produkte; ihre finanzielle und personelle Situation ermöglicht groß angelegte Personal-Imagekampagnen. Aber wie kann der Mittelstand punkten?

  • Unternehmen müssen die für sie wichtigsten Bewerberzielgruppen identifizieren – und vor allem individuell herausarbeiten was sich diese Bewerber von ihnen als Arbeitgeber erwarten.
  • Kein Unternehmen bietet alles – aber alle Unternehmen haben etwas zu bieten! Unter­nehmen müssen herausfinden, was sie als Arbeitgeber wirklich auszeichnet.
  • Die Arbeitgebermarke ist nicht nur ein Ver­sprechen an die Bewerber, sondern auch ein Selbstanspruch des Unternehmens. Dieser Prozess – von der Analyse bis zur Definition – dauert einige Zeit. Doch das Ergebnis hält lange vor.

Erfahren Sie mehr dazu in unserem Themenspezial zu Employer Branding.

Die Einblicke Employer Branding zum Durchblättern:

 

 

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