Energiekommunikation
15.10.2013
wbpr

Die Dialogisierung der Marke - Gastbeitrag Dr. Andreas Bachmeier in New Business

„Wir werden eine Dialogisierung der zentralen Kernmarken erleben“ prognostiziert Dr. Andreas Bachmeier, Geschäftsführer wbpr, in der aktuellen New Business. Energiekonzerne sind mit mehreren teils widersprüchlichen Anforderungen von Akteuren konfrontiert – vom Kunden über die Politik bis hin zur Bürgerinitiative. Damit Energieunternehmen dialogfähig sind, müssen sie ihre Markenarchitektur geografisch und thematisch dezentralisieren.

Gezielte Präsenz auf allen Ebenen

Zwischen der Regulierung durch die Politik, den Forderungen von Bürgerinitiativen und dem Reputationsdruck, den Stromverbraucher aufbauen, müssen sie ihre Markenarchitektur überdenken und teilweise anpassen. Dabei darf die Strahlkraft der Kernmarke nicht auf der Strecke bleiben, aber gleichzeitig braucht es eine Wahrnehmung auf ganz verschiedenen Ebenen.

Was passiert mit der zentralen Marke?

Welche Herausforderungen im Zuge dessen auf Energieunternehmen warten, wie die Markenarchitektur sich wandeln könnte und wie sich trotzdem aus einer Position der Stärke kommunizieren lässt, erfahren Sie hier:

 

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