Unternehmenskommunikation
27.01.2014
wbpr

Das Schweigen der Produzenten, Gastbeitrag Markus Eicher in Lebensmittelzeitung

Die Lebensmittelbranche ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Die Mehrzahl ihrer Unternehmen hat über Jahrzehnte in Qualitätsstandards und die Transparenz der Wertschöpfungskette investiert. Doch warum positionieren sie sich mit diesen Themen nicht offensiver, sondern lassen sich regelmäßig im Zuge eines Generalverdachts an den Pranger stellen? Diese und andere Fragen zum Schweigen der Lebensmittelhersteller wirft Markus Eicher, Geschäftsführer wbpr in der Lebensmittelzeitung auf.


Sechs Thesen

1. These: Wer zu Scheindebatten schweigt, verliert kontinuierlich Glaubwürdigkeit

2. These: Marketing ist einfach – Kommunikation lästig

3. These: Die Lebensmittelbranche ist in einer „Permanent-Krise“

4. These: Fehlende Stakeholder-Kommunikation, wachsender Verbraucherdruck

5. These: Verbandsarbeit allein reicht nicht aus

6. These: Nach dem Skandal ist vor dem Skandal


Fazit

Unternehmen sollten eine Strategie entwickeln, wie sie Stakeholder regelmäßig und langfristig informieren und für sich gewinnen. Es gilt, ein schlüssiges Themenmanagement aufzubauen und sich zu relevanten Themen über die passenden Kanäle zu äußern, um eigene Botschaften in die Öffentlichkeit und in den Markt zu tragen. Insbesondere die Lebensmittelindustrie spürt verstärkt den Reputationsdruck von Seiten der Verbraucher, der Politik und des Handels. Ihr Geschäftserfolg ist ohne einen glaubwürdigen Auftritt bei Handel und Verbrauchern und ohne die Rückendeckung aus der Politik in Gefahr. Wie das Schweigen der Produzenten entsteht und wie es zu durchbrechen ist, erfahren Sie im vollständigen Artikel.

Lebensmittelzeitung 50/2013, Seite 44

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